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Ludo Fact ist am
Standort Jettingen klimaneutral

Eine Gruppe – 900 Mitarbeiter – ein Ziel:
nicht nur von Nachhaltigkeit sprechen, sondern auch dementsprechend handeln.

Seit 2020 sind wir klimaneutral

Seit 2020 sind wir klimaneutral

Uns ist es ein besonderes Anliegen, unseren Planeten und seine Vielfalt zu schützen, daher haben wir beschlossen klimaneutral zu werden. Für uns der logische Schritt um unseren nachhaltigen Gedanken voranzubringen. Wir haben nur eine Erde – lasst sie uns schützen.

Wir haben unseren CO₂-Fußabdruck für das Jahr 2020 gemessen und ihn kompensiert. Planetly unterstützt uns dabei, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen unsere CO2-Emission zu reduzieren und unvermeidbare Emissionen zu kompensieren.

Einige wichtige Projekte haben wir bereits umgesetzt:

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Alle deutschen Standorte beziehen klimaneutralen Strom

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Auf unseren Dächern am Standort Jettingen befinden sich PV-Module, dadurch erzeugen wir rechnerisch etwa 70 % des Jahresstrombedarfs der Fabrik

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Die meisten unserer Lieferanten befinden sich im Umkreis von 50km

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Unser Fabrikgelände haben wir komplett auf LED-Beleuchtung umgestellt

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Wir setzen auf nachhaltige Materialien in der Produktion unserer Spiele/Puzzles und sind FSC® und PEFC™ zertifiziert

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Wir trennen schon seit längerer Zeit unseren Müll

Sauberes Trinkwasser
Projekt Simbabwe

In Simbabwe haben 32,7 % der Menschen in ländlichen Gebieten keinen Zugang zu einer verbesserten Wasserquelle, ganz im Gegensatz zu den 97 %, die in städtischen Gebieten versorgt werden. Verschärft wird dieses Problem durch die wirtschaftlichen Probleme, mit denen das Land in den letzten Jahren konfrontiert war und die dazu beigetragen haben, dass 75 % der ländlichen Wasserstellen nicht funktionsfähig sind.

Sauberes Trinkwasser
Projekt Simbabwe

In Simbabwe haben 32,7 % der Menschen in ländlichen Gebieten keinen Zugang zu einer verbesserten Wasserquelle, ganz im Gegensatz zu den 97 %, die in städtischen Gebieten versorgt werden. Verschärft wird dieses Problem durch die wirtschaftlichen Probleme, mit denen das Land in den letzten Jahren konfrontiert war und die dazu beigetragen haben, dass 75 % der ländlichen Wasserstellen nicht funktionsfähig sind.

Mehr zum Projekt

Das Projekt wurde im Osten Simbabwes, in der Region Manica, durchgeführt. Diese Region ist sehr ländlich geprägt und viele Wasserquellen sind aufgrund schlechter Wartung und hoher Kosten verloren gegangen. Durch den Verkauf von Carbon Credits ist es möglich, Wasserpumpen zu bauen und zu warten. Dadurch wird sicheres und sauberes Wasser für die lokalen Haushalte und Gemeinden bereitgestellt. Durch die sichere Wasserversorgung entfällt die Notwendigkeit, das Wasser mit Hilfe von Feuerholz abzukochen.

Das Projekt verschafft bisher 11.870 Menschen Zugang zu sicherem Wasser, liefert jährlich über 32 Millionen Liter sauberes, sicheres Wasser und spart jährlich etwa 10.000 tCO2e an Emissionen ein.

  • Gesundheit und Wohlbefinden: Familien, die nicht über die Mittel zum Kauf oder die Zeit zum Sammeln von Brennholz verfügen, müssen ihre Gesundheit nicht länger durch den Konsum von unsauberem Wasser gefährden. Das saubere Trinkwasser senkt die Fälle von Diarrhö und anderen durch Wasser übertragenen Krankheiten erheblich.
  • Gleichstellung der Geschlechter: Die Last des Wasserholens und Brennholzsammelns fällt unverhältnismäßig stark auf Frauen und Kinder zurück, die in der Regel täglich kilometerweit laufen müssen. Wasser aus abgelegenen Orten zu holen, stellt zudem ein Risiko durch Angriffe von wilden Tieren dar. Die Wasserpumpen verringern die Zeit, die zum Sammeln von Brennholz aufgewendet werden muss.
  • Sauberes Wasser und Sanitärversorgung: Die zuverlässige Quelle für sauberes Wasser ermöglicht den Haushalten, mehr Zeit für einkommensschaffende Aktivitäten aufzubringen und senkt die Ausgaben für Brennholz. Insbesondere profitieren sie von der gewonnenen Zeit, die sie für eine Verbesserung ihrer Ausbildung einsetzen.
  • Klimaschutz: Die Wasserpumpen verringern den Zeitaufwand für das Holen von Wasser und erübrigen das Sammeln von Brennholz zum Kochen. Dadurch werden der Verbrauch von Brennholz sowie die Kohlenstoffemissionen erheblich reduziert.

Kochherdprojekt Kenia

Die Abholzung von Wäldern ist nach der Verbrennung fossiler Brennstoffe die zweitwichtigste Ursache für den Klimawandel. Die Tropenwälder, auf die die Menschheit und das globale Ökosystem angewiesen sind, verschwinden in einem alarmierenden Tempo. Das Projekt befindet sich in der Kakamega-Region, die den Kakamega-Regenwald, Kenias letzten verbliebenen Urwald, enthält. Dieser Regenwald ist reich an Biodiversität und beherbergt eine immense Vielfalt an einzigartigen und bedrohten Tieren und Pflanzen. Mehr als 400 Vogelarten wurden im Kakamega gefunden. Der nördliche Teil ist geschützt und gehört zum Kakamega-Nationalpark.

Kochherdprojekt Kenia

Die Abholzung von Wäldern ist nach der Verbrennung fossiler Brennstoffe die zweitwichtigste Ursache für den Klimawandel. Die Tropenwälder, auf die die Menschheit und das globale Ökosystem angewiesen sind, verschwinden in einem alarmierenden Tempo. Das Projekt befindet sich in der Kakamega-Region, die den Kakamega-Regenwald, Kenias letzten verbliebenen Urwald, enthält. Dieser Regenwald ist reich an Biodiversität und beherbergt eine immense Vielfalt an einzigartigen und bedrohten Tieren und Pflanzen. Mehr als 400 Vogelarten wurden im Kakamega gefunden. Der nördliche Teil ist geschützt und gehört zum Kakamega-Nationalpark.

Mehr zum Projekt

Trotz seines Schutzstatus ist der Regenwald aufgrund seiner attraktiven Ressourcen stark geschädigt. Die Region, die den Wald umgibt, ist eine der am dichtesten besiedelten ländlichen Regionen der Welt – über 500 Einwohner leben auf einem Quadratkilometer – und 90 Prozent der Menschen sind auf Feuerholz als Brennstoff zum Heizen und Kochen angewiesen. Der Kakamega-Wald hat seit 1933 fast 50 Prozent seiner Fläche verloren.

Das Projekt hat eine Lösung gefunden, indem es keramische Herdplatten kauft, die vor Ort hergestellt werden, was die lokale Wirtschaft ankurbelt und den Herstellern der Platten ein Einkommen verschafft. Durch den Verkauf von Emissionsgutschriften kauft das Projekt diese Platten und installiert in den ländlichen Häusern eingebaute Kochherde, die die traditionellen 3-Steine-Feuerstellen ersetzen.

Durch die Bereitstellung dieser brennstoffeffizienten Kochherde für ländliche Gemeinden wird der Holzverbrauch der Haushalte fast um die Hälfte reduziert, was bedeutet, dass das Sammeln von Holz von dreimal pro Woche auf einmal pro Woche reduziert wird. Dadurch wird die Abholzung des Kakamega-Regenwaldes deutlich reduziert. Die effizienten Kocher produzieren auch weniger Ruß und Rauch, was zu weniger Atemwegserkrankungen bei Frauen und Kindern führt. Durch das Projekt werden jährlich rund 375.000 Tonnen CO2e eingespart, die in die Atmosphäre gelangen.

Ohne die Verbesserung der Lebensgrundlagen ist der Naturschutz nicht nachhaltig. Dieses Projekt hat eine große Wirkung durch die Erhaltung natürlicher Wälder, die Schaffung von Arbeitsplätzen für unterversorgte Bevölkerungsgruppen, die Verbesserung der Lebensgrundlage der lokalen Gemeinden und den Aufbau qualifizierter Arbeitskräfte. Das Projekt ist nach dem Gold Standard registriert und trägt zu 9 der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung bei.

  • Die Haushalte sparen im Durchschnitt 131 Stunden pro Jahr, die sie sonst mit dem Sammeln von Brennholz verbringen müssen.
  • Die Luftqualität im Inneren der Räume verbessert sich nach Angabe von 94% der Begünstigten merklich.
  • Das Projekt führt jedes Jahr verschiedene Schulungsprogramme mit über 400 Personen durch.
  • 415 Frauen erhalten mittlerweile ein Einkommen, das viermal so hoch ist wie zu Beginn des Projekts.
  • 335.000 Menschen haben durch das Projekt Zugang zu effizienten und sauberen Kochmöglichkeiten.
  • 518 Menschen erhalten mittlerweile ein Einkommen, das viermal so hoch ist wie zu Beginn des Projekts.
  • Jeder Herd reduziert den Brennholzverbrauch um 2,3 Tonnen pro Jahr.
  • Durch jeden Herd wird vermieden, dass etwa 3,1 t CO2e pro Jahr in
    die Atmosphäre abgegeben werden. Das Projekt spart somit insgesamt 584.406 Tonnen Brennholz pro Jahr ein, was einer Fläche von 1.670 ha Regenwald entspricht
  • Es wurden bisher 59.000 effiziente Kochherde installiert und 10 Herdproduktionsgruppen gegründet.

REDD+ Regenwaldprojekt, Borneo, Indonesien

Entwaldung ist nach der Verbrennung fossiler Brennstoffe die Ursache mit der zweitgrößten Auswirkung auf den Klimawandel. Seit 1973 hat die Insel Borneo über 400.000 Hektar (4.000 Quadratkilometer) an Regenwald verloren. Fast die Hälfte des Waldverlustes auf Borneo seit dem Jahr 2000 ist auf Palmölplantagen zurückzuführen, für die Regenwälder in ganz Indonesien zerstört wurden.

REDD+ Regenwaldprojekt, Borneo, Indonesien

Entwaldung ist nach der Verbrennung fossiler Brennstoffe die Ursache mit der zweitgrößten Auswirkung auf den Klimawandel. Seit 1973 hat die Insel Borneo über 400.000 Hektar (4.000 Quadratkilometer) an Regenwald verloren. Fast die Hälfte des Waldverlustes auf Borneo seit dem Jahr 2000 ist auf Palmölplantagen zurückzuführen, für die Regenwälder in ganz Indonesien zerstört wurden.

Mehr zum Projekt

REDD+ steht für ”“Reducing Emissions from Deforestation and Forest Degradation”“ (Reduzierung der Emissionen aus Entwaldung und Waldschädigung). Die REDD+ Projekte der Vereinten Nationen verfolgen langfristige Strategien zur Bekämpfung der Ursachen von Entwaldung und Waldschädigung.

Dieses Projekt bewahrt 64.500 Hektar kohlenstoffreiche Torfmoorwälder mit hoher Biodiversität im Tiefland Borneos vor der Umwandlung in Palmölplantagen, die das gesamte Projektgebiet umgeben. Durch die Projektaktivitäten wird jährlich die Freisetzung von 3,5 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten in die Atmosphäre vermieden. Darüber hinaus werden lokale Gemeinden durch Schulungen in nachhaltiger Landwirtschaft unterstützt sowie die biologische Vielfalt und der Lebensraum von Wildtieren geschützt. In Summe leben im Projektgebiet mehr als 120 bedrohte und gefährdete Arten, darunter den gefährdeten Borneo Orang-Utan.

Das Projekt ist durch den Voluntary Carbon Standard (VCS) und den Climate, Community & Biodiversity-Standards (CCBS) akkreditiert. Darüber hinaus ist dieses Projekt das weltweit erste Waldschutzprojekt, das den eigenen Beitrag zu Umwelt, Biodiversität und sozialen SDGs im Rahmen des neu geschaffenen Sustainable Development Verified Impact Standard (SD VISta) unabhängig verifiziert bekommen hat.

  • Durch das Projekt werden Gemeinschaftsunternehmen wie Handwerksproduktion finanziert sowie die lokale Bevölkerung direkt beschäftigt.
  • Die lokale Bevölkerung wird im Bereich Gartenbau weitergebildet.
  • Medizinischer Versorgung wird durch das Projekt gewährleistet, einschließlich
    Impfungen und dem Bau und Betrieb einer Klinik.
  • Das Projekt finanziert einen Stipendienfond sowie Technologie und Solarbeleuchtung für Schulen.
  • Die Finanzierung von Gemeinschaftsunternehmen ist speziell auf die Förderung von Frauen ausgerichtet.
  • Jeder Haushalt im Projektgebiet hat Zugang zu einem sauberen Wassersystem.
  • Jeder Haushalt im Projektgebiet wurde mit einem Solarlicht- und Elektrosystem ausgestattet.
  • Durch das Projekt werden Gemeinschaftsunternehmen finanziert und die lokale Bevölkerung direkt beschäftigt.
  • Durch das Projekt erfolgt ein Kapazitätsaufbau für Landwirtschaft und ein Wissenstransfer bezüglich Aquakultur.
  • Das Projekt gewährleistet eine obligatorische Einbeziehung von Frauen in den
    Entscheidungsfindungsprozess und in alle Treffen zwischen Projektentwickler und Gemeindeleitern.
  • Es werden alternative, nachhaltige Einkommensströme entwickelt.
  • Durch das Projekt werden Anreizprogramme zur Rückkehr zur lokalen Lebensmittelproduktion geschaffen sowie ein Recyclingbankprogramm gefördert.
  • Das Projekt hat die Umwandlung von 64.500 Hektar schützenswerter Torfwälder in Ölpalmenwälder verhindert.
  • Nahezu 100% der Projektfläche sind ein Feuchtgebietsreservat, welches ein
    lebenswichtiges Fischaufzuchtgebiet darstellt.
  • Das Projekt umfasst eines der am stärksten bedrohten Ökosysteme der Welt, ist das größte privat finanzierte Orang-Utan-Schutzgebiet und bewahrt lebenswichtigen Lebensraum für mehr als 100 bedrohte Arten.
  • Das Projekt arbeitet mit dem Ministerien zusammen und unterstützt die Gemeinden bei der Zusammenarbeit mit staatlichen Entwicklungsagenturen.
  • Das Projekt arbeitet mit der Orangutan Foundation International, World Education und der lokalen, provinziellen und nationalen Regierung zusammen.